plus minus gleich

Südtirol September 2012



Nach nunmehr 10 Jahren Drill, endlich die Landung. Am 08.09.2012 gaben wir uns da "Ja- Wort"... Unsere Flitterwochen führten in den schönen Süden..genauer Südtirol. Nach unserem Kurztrip an den Bodensee waren wir so beeindruck von der Landschaft, dass wir dies als unser Urlaubsziel festmachten und dort etwas mehr Zeit verbringen wollten.  

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Der Winter geht in die Verlängerung... Zeit zum Rutenbau



Wie lange will dieser Winter noch dauern... diese Frage stellt sich wohl so ziemlich jeder, der auf den Frühling und mildes Klima wartet. Zum Fischen ist es mir persönlich einfach zu kalt und die Wenigen, die sich trotz der Eiseskälte ans Wasser wagen, werden nur selten belohnt. Wobei durchaus Fische gefangenwerden. Ich habe die letzten Wochen genutzt, um mich etwas mehr mit dem Thema Rutenbau zu beschäftigen. Einige Eindrücke und Arbeitsschritte möchte ich in diesen Beitrag wiedergeben.

Dänemark Als 2010 Mommark

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Vorab...

der Urlaub war mal wieder viel zu kurz..aber trotzdem sehr schön und entspannend.

Als wir die  Brücke vor Sonderborg überquerten und den Blick aufs Wasser warfen, kippte die Stimmung ein wenig.

Der Wind bließ stark aus westlicher Richtung. Unbeirrt davon, hielten wir an unser Ziel fest und fuhren an die Landspitze Arnkil.

 

Die Westspitze war alles Andere als "fischbar" und so schlugen wir unser Camp an der Ostspitze auf

 

 

Auf der Ostseite fehlte eine Menge Wasser jedoch war der Wind hier erträglich. Nach einigen Fußmärschen war das "Campingutensiel" und sonstiges Gerät an den Ort des Geschehens geschleppt.

Schnell war das Zelt aufgebaut und die Ruten zusammengesteckt...

Auf ging es ....

 

 

 

Das Wetter war eigentlich OK.... wir fischten die gesamte Strecke von Ostspitze nach Westspitze ab.

 

Jedoch stellte sich kein Fisch ein...

Am nächsten Morgen kreuzte ein Meerforellenfischer unseren Weg und wir dachten, dass hier noch was gehen muss.

 

 

 

Aber es kam, wie es kommen musste....

Auch an diesem Morgen ging hier nichts.

Lagebesprechung... Platzwechsel

An die Ostküste soll es nun gehen, auch wenn ich lieber in den westlichen Fjordgebieten geblieben wäre. Aber die Umstände ließen eine vernünfitge Fischerei nicht zu.

Immer wieder regnete es und wir packten unsere Sachen zusammen.

 

 

 

Mommark war nun neuer "Tatort"...eine perfekte Küste lag vor uns.

 

Das Wetter war die nächsten Tage wirklich erstklassig. Die Sonne schien und der "eklige" Westwind konnte uns hinter der schützenden Steilküste nichts anhaben.

 

Gleich der erste Abend brachte einige Kontakte und so konnte ich eine feiste Sommerforelle landen.

 

 

Die Forellen kamen zum Abend dicht unter Land und so bissen die Fische so ziemlich auf Schusskopflänge.

Es war viel Bewegung im und auf dem Wasser zu sehen. Kleine Hornhechte verfolgten gierig die Fliege..auch wenn die Fliege meisst größer war als die Fische.

 

Mehrfach sahen wir Fische rauben und in voller Länge aus dem Wasser springen.

Einige konnten wir direkt anwerfen..und sie haben auch gebissen...

 

Am letzten Morgen konnten noch ein paar Fische gehakt werden...

doch leider verging dieser Tag viel zu schnell und so traten wir die Heimreise an.

 

Leicht geschafft, einerseits entäuscht aber anderseits zufrieden..das Wetter spielte weitestgehend mit und wir blieben zumeist trocken.

Und Fisch gab es ja auch...

Das nächste Mal kommt bestimmt

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Februar 2012 um 19:56 Uhr  

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